Hannoverische Allgemeine Zeitung, 20.5.2003
Symphoniekonzert: Hector Berlioz „Die Kindheit Christi“:
„Zum Abschluß hatte dann der Erzähler (Andreas Winkler), der schon die einzelnen Teile jeweils eindrucksvoll eingeleitet hatte, den wohl schönsten Vokalpart des Werkes zu singen.
Mit glasklarer Stimme schuf Winkler in dieser einfachen Weise eine überirdische Stimmung, die der einfallende Chor übernahm und so das Werk in vollkommerner Verklärung ausklingen liess.“
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Der neue Merker , März 2005
Zu „L'incoronazione di Poppea“, Opernhaus Zürich 2005:
„... Mit wunderbar lyrischem Tenor und jugendlichem Einsatz fiel Andreas Winkler
als Valletto besonders auf, ...“
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Opernwelt, Juli 2005
Zu „Telemaco“, Schwetzinger Festspiele 2005:
„Einzig das quirlige Dienerpaar (Netta Or und Andreas Winkler) sorgten für einen poppigen Farbtupfer. Ihre parodistische Vorwegnahme der rituellen Opferszene war … szenisch und musikalische der Höhepunkt der Aufführung.“
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FAZ, 3.5.2005
Zu „Telemaco“, Schwetzinger Festspiele 2005:
„Allein das Dienerpaar Tersite und Silvina, dem Lukas Hemleb dralle Diesseitigkeit verlieh, war ohne Eingewöhnungsphase gegenwärtig, auch in den vielversprechenden Stimmen des Tenors Andreas Winkler und der Sopranistin Netta Or.“
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Rhein-Neckar-Zeitung, 2.5.2005
Zu „Telemaco“, Schwetzinger Festspiele 2005:
„Andreas Winkler und Netta Or als lustiges Paar sind eine hinreissende Augen- und Ohrenweide.“
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Badische Nachrichten, 2.5.2005
Zu „Telemaco“, Schwetzinger Festspiele 2005:
„Am besten gelingen Hemleb die Parts der Silvina und Tersites mit dem neapolitanischen Witz ihrer Duette (Netta Or und Andreas Winkler – beide sängerisch ausgezeichnet, darstellerisch noch besser).“
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Opernwelt, November 2003
Zu „Die verkaufte Braut“, Opernhaus Zürich:
„Eine Freude schliesslich der ungeschickte Stotterer Vasek, den Andreas Winkler mit seiner hellen und schönen Stimme durchaus liebenswürdig verkörperte.“
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Opèra International, November 2003
Zu „Die verkaufte Braut“, Opernhaus Zürich:
« Andreas Winkler enthousiasme avec son portrait du bègue Vasek, moins comique qu`èmouvant dans sa vaine aspiration à trouver le bonheur dans les bras d`une femme qui voudrait bien de lui. »
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Zürcher Oberländer, 22.9.2003
Zu „Die verkaufte Braut“, Opernhaus Zürich:
„Gesungen wird mit mit erstaunlicher Kraft und echtem Gefühl. Der schönste Moment des Abends ist das Duett im zweiten Akt von Marenka und dem stotternden Vasek. Andreas Winkler gibt als rührender Vasek ein überzeugendes Rollendebüt, stellt er doch den verklemmten, liebevollen jungen Mann ausgesprochen natürlich dar, ohne je die Komik zu übertreiben. Entsprechend liebevoll geht Marenka mit dem Dorftrottel um, das intime Duett wird zum szenischen und musikalischen Highlight des Abends.“
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Neue Zürcher Zeitung, 22.9.2003
Zu „Die verkaufte Braut“, Opernhaus Zürich:
„ … und hebt sich so natürlich vom schönen, lyrischen Organ Andreas Winklers ab, dessen stotternder Vasek nie lächerlich, sondern stets liebenswürdig erscheint:“
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Zürcher Tagesanzeiger, 22.9.2003
Bedrich Smetana, „Die verkaufte Braut“, Opernhaus Zürich:
„Die Musik lebt von einer in jeder Hinsicht überzeugenden Besetzung. Wenn Andreas Winkler als Vasek an seinen Kleidern herumzerrt, so wirkt das so echt und rührend wie das Stottern seines schönen, hellen Tenors.“
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Zürichsee Zeitung, 22.3.2003
Zu „Die verkaufte Braut“, Opernhaus Zürich: